Upgrade auf Emacs 22.1.1 für MS Windows – Symbolleiste bzw. Toolbar ausblenden

Samstag, 17. November 2007 | Autor: Valentin Funk

Ich habe ab sofort den neuen Emacs 22 bei mir in Betrieb.

Insgesamt wirkt er schöner, auffallend das neue Icon. Störend fand ich allerdings die große (und hässliche) Symbol-Leiste (Toolbar). Ich weiß noch gut, als diese unter *nix mit Emacs 20 eingeführt wurde und sie mich damals auch störte.

Allerdings gelang es mir jetzt gerade erst im zweiten Anlauf diese auszublenden; Google war sehr schweigsam dazu. So geht es:

~/.emacs

(custom-set-variables
'(tool-bar-mode nil))

Oder über das Menü:

Options -> Customize Emacs -> Top-level Customization Group

Dann:

Environment -> Frames -> Tool Bar Mode -> off (nil)

Und, weg ist sie!

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„Riesen Lücke“ in Systemsteuerung -> Software bei Windows XP

Freitag, 16. November 2007 | Autor: Valentin Funk

Im Zuge diverser Aufräumarbeiten auf meiner Windows XP-Installation habe ich mich nun um den großen weißen Bereich der in der Liste der installierten Programme unter Systemsteuerung -> Software, der irgendwann einmal, nach einer weiteren Programm-Installation, erschienen ist, gekümmert. „Riesen Lücke“, so wird es in einer tauglichen Anleitung auf WinTotal genannt. hier der Link zum Artikel:

http://www.wintotal.de/Tipps/Eintrag.php?RBID=2&TID=1122&URBID=7

(Dort wird das Problem auch optisch dargestellt.)

Die Registry von Windows bearbeitet man am einfachsten mit „regedit“. Dazu unter Start -> Ausführen… einfach „regedit“ eingeben und „Enter“ drücken. Aber Achtung: macht man damit die falschen Änderungen, kann es zur vollkommenen Zerstörung der Windows-Installation führen! So durfte ich nach Jahren mal wieder dieses Programm nutzen. Früher war es ja noch ein gewisser Sport, Windows (95 ff.) per regedit zu „tunen“.

Um es mir einfacher zu machen, habe ich nach „-1“ per Strg-F gesucht. Und zwar im Unterschlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\

Nach mehrmaligen „Nachsuchen“ per F3 fand ich bald den fehlerhaften Eintrag: es war AutoCAD.

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Preisunterschied

Mittwoch, 31. Oktober 2007 | Autor: Valentin Funk

Dass Conrad Elektronic teurer ist als z. B. Reichelt, dürfte vielen bekannt sein. Obwohl, angesichts der Preise bei Conrad wohl doch noch nicht, sonst würde ich nicht derartige Unterschiede erwarten.

Was mir gerade auffiel und mich zu diesen Zeilen bewegt:

TAE-Stecker, N-kodiert, als Bausatz:

  • Conrad, #922717: 3,89 Euro (!) – das kam mir doch schon etwas viel vor
  • Reichelt, #TAE 6N-S: 0,18 Euro (!!) – so günstig hätte ich es auch nicht erwartet

Wie kann es sein, dass bei einem freien Markt ein Preisunterschied von sage und schreibe 2161 % existiert? Ich bekomme bei Reichelt die 21-fache Menge für den gleichen Preis! Oder handelt es sich doch um grundverschiedene Artikel?

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Überwachung für Jedermann und Jedefrau

Mittwoch, 24. Oktober 2007 | Autor: Valentin Funk

Gerade stieß ich bei YiGG auf einen Link zu einem Artikel bei der „Welt“ online, der sich mit öffentlich zugänglichen Überwachungskameras beschäftigt. Google indiziert hiervon eine ganze Menge. Suche z. B. nach: inurl:axis-cgi/jpg – Axis ist eben ein bekannter Web-Cam-Hersteller.

Eine Ansicht hat mir ganz gut gefallen: Überwachungskameras auf dem Stuttgarter Flughafen. Und siehe da, gleich vier auf einen Schlag: Überwache selbst!

Und noch eine, auch eine bekannte Gegend: „Seepark“ in Sellin auf Rügen. Da kann man sogar richtig mitmachen. Also ran an die Steuerung.

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Kein guter Tag für die Verbesserung von Software

Mittwoch, 15. August 2007 | Autor: Valentin Funk

Die Meldung, dass Stefan Esser die Proofs of Concept einiger Sicherheitslücken von PHP von seiner Seite „Month of PHP Bugs“ genommen hat (Meldung auf heise.de), erzeugt bei mir großes Unbehagen. Hintergrund ist der seit 11. August gültige § 202 c – der sogenannte Hackerparagraph – des deutschen Strafgesetzbuchs (Verlinkt auf dejure.org; die bundeseigene Seite mit den Gesetzestexten ist noch nicht auf dem aktuellen Stand!).

Es ist für die Verbesserung von Software, und für eine offene – und freie Softwareentwicklung überhaupt – sehr bedauerlich, wenn Initiativen wie MoPB durch eine eigenartig motivierte Gesetzgebung, auch indirekt, behindert oder gar verhindert werden.

Zum Hintergrund: Es besteht eine Kontroverse darüber, ob durch den weit gefassten Wortlaut der Norm auch „harmlose“ Software bzw. gut gemeinte Anleitungen kriminalisiert werden könnten. Der Bundestag meint, dies sei nicht der Fall und nimmt diese, seine eigene Aussage als Konkretisierung des Tatbestands. Unter Juristen ist das auf alle Fälle sehr strittig. Leider wird nun irgendjemand in irgendeinem Prozess mehr Klarheit herbeiführen müssen. Diese Praxis schadet dem Recht an sich.

Als Quelle und allgemein zum Thema, mit vielen weiteren Links: Verschärfte Hackerparagraphen treten in Kraft, http://www.heise.de/security/news/meldung/94190.

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Freie und unfreie Software für Fianzbuchhaltung (Lx-Office, Lexware etc.)

Sonntag, 10. September 2006 | Autor: Valentin Funk

Seit einigen Jahre bin ich auf der Suche nach einer guten, sprich professionellen Software für Finanzbuchhaltung – als Open Source und am liebsten auch als Webbased Application. Leider sieht es dabei nicht rosig aus.

Ein Projekt, das in diesem Kontext immer wieder erscheint, ist SQL Ledger. Allerdings ist SQL Ledger nicht lokalisiert, was aber für ein deutsches Unternehmen unerlässlich ist. Mit Lx-Office gibt es eine Art von Fork, die von zwei deutschen Unternehmen gepflegt wird. Da diese Unternehmen Lx-Office auch für eigene Kunden anbieten, war ich voll froher Erwartungen und wurde dann aber doch mächtig enttäuscht. In meinen Augen ist gar von dem Einsatz abzuraten!

Weder ist die Aktivität, die in meinen Augen für ein Projekt, das derart kritische Software betreut, ausreichend, noch sind Code und Architektur gut dokumentiert. Im ersten Moment dachte ich, dass ich ggf. einsteigen solle um das ganze voranzubringen, doch gerade die mangelnde Dokumentation des Design hielten mich dann ab. Schnell kam das Gefühl auf, dass man hier nochmals ganz von vorne anfangen sollte… Nach einer Weile erfolgreichem Gegoogele wurde ich durch diveres Kommentar (u. a. im Heise-Forum) bestätigt.

Es gibt meines Wissens daher immer noch keine ausgereifte Open Source Finanzbuchhaltung. Daher bleibe ich bei meinen eigenen Skripten und muss ggf. das Projekt doch selbst starten…

Bei der Deinstallation dann auch noch das:

Leider ist auch das Debian-Paket lx-office-erp nicht ganz sauber. Es fehlen postrm-Skripten. Hier die Ausgabe des apt-get remove

ferkeltaxe:/home/funk# apt-get remove –purge lx-office-erp
Paketlisten werden gelesen… Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut… Fertig
Die folgenden Pakete werden ENTFERNT:
lx-office-erp*
0 aktualisiert, 0 neu installiert, 1 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
Es müssen 0B Archive geholt werden.
Nach dem Auspacken werden 5450kB Plattenplatz freigegeben sein.
Möchten Sie fortfahren? [J/n]
(Lese Datenbank … 46703 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
Entferne lx-office-erp …
Lösche Konfigurationsdateien von lx-office-erp …
/var/lib/dpkg/info/lx-office-erp.postrm: line 8: cd: /usr/lib/lx-office-erp/js/jscalendar: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
/var/lib/dpkg/info/lx-office-erp.postrm: line 8: cd: /usr/lib/lx-office-erp/js/jscalendar: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden

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Adobe InDesign (CS 2) kennt keine bedingten Formatierungen!

Sonntag, 10. September 2006 | Autor: Valentin Funk

Ich bin doch immer wieder überrascht, dass selbst so „große“ Produkte, die Tag täglich in produktiver kommerzieller Umgebung eingesetzt werden, teilweise Standard-Probleme noch nicht selbst lösen.

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Achtung vor einer Nigeria-Bande auch bei eBay

Mittwoch, 21. Juni 2006 | Autor: Valentin Funk

Leider hat es mich heute etwas erwischt. Ich hatte bei eBay einen o2 Xda eingestellt, zum Sofort-Kauf. Keine fünf Stunden nach dem Einstellen wurde er auch schon „gekauft“.

Ich war etwas überrascht, vor allem, als es sich um einen Käufer mit 0 („null“) Bewertungen aus Großbritannien handelte. Zunächst sorgte ich mich um die eBay-Gebühren, denn ich vermutete einen Spaßbieter. Da nicht sofort eine Kaufabwicklungs-E-Mail kam, startete ich die Kaufabwicklung. Damit wollte ich auch gleich deutlich zeigen, dass ich eine Zahlung per Überweisung auf mein Girokonto erwarte und er sich nicht einfach drücken könne – daher schickte ich gleich IBAN und BIC mit. Ein Fehler, wie sich nachher herausstellte.

Einige Zeit später kam folgende E-Mail:

Hello Meinnet,

Thank you for the invoice but i am not sending it to uk i am sending it
to Nigeria for my son so i will like you to kinldy help me and send it to
hime.

So i will like you to go to the Post Office/DHL Office to find out how
much it will cost to ship to nigeria and dont worry about the shipiing
cost i will pay for it to ship to nigeria i will pay anyamount ok.

So when you fid out the ship cost i will like you to send it to me
inculding your full name and address which i wil use and send you postal
money order cos i am paying you via postal money orderok.

I am very sorry for the incovinece i gave you so i will be awaiting for
your reply with the total cost and your full name and adress once more i
am sorry for the incovinece i gave you and here is the addres to ship to
in nigeria below,

paul Babajide
13,aiyeleto street
western avenue
surulere lagos
2340
Nigeria
Thank you i wait for your reply.

Cole.

Aha, dachte ich, das kommt mir doch komisch bzw. bekannt vor. Bei einem anderen Xda, der neulich verkauft wurde, sah ich auch einen Hinweis: „Kein Versand nach Nigeria“ und wunderte mich darüber. Jetzt war verstand ich, warum.
Ein kurzer Blick ins eBay-Forum (Suche nach „Nigeria“) brachte dann Klarheit – und ich ärgerte mich, dass ich so schnell meine Kontodaten denen in den Rachen geworfen habe. Hier gibt es eine ganz gute Zusammenfassung: eBay-Mitglied nigeria-bieter.

Ich meldete den Fall an die EFCC Nigeria und an eBay. Sicherheitshalber habe ich auch die E-Mail-Adresse geändert. Jetzt hoffe ich nur, dass meine Kontoverbindung nicht allzu oft im Netz auftaucht…

Folgende Tipps kann ich nach dem Fall für jederman geben:

  • Besondere Vorsicht bei 0-Bewertungs-Käufern – abwarten, wie er sich verhält
  • Lieber warten, bis der Käufer sich erst ein Mal meldet, davor keine Daten verschicken.
  • Ggf. auf Überweisung plus verzichten – mir gefällt das eigentlich ganz gut, hier ist es ein Problem
  • Käuferkreis einschränken: nur an solche Käufer verkaufen, die auch im Versandgebiet sind, allerdings hätte mir das auch konkret nichts gebracht, denn der Käufer war in Großbritannien angemeldet und dorthin wollte ich auch versenden. Bei teureren Artikeln vielleicht eher nur nach Deutschland verschicken.

Und das eigentlich Unangenehme daran ist die damit verbrachte Zeit…

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Kampf dem Kommentar-Spam

Mittwoch, 21. Juni 2006 | Autor: Valentin Funk

Heute hat es auch mir gerreicht: ich habe das Plugin „Anti Spam Image“ (Homepage) installiert, da inzwischen ca. 5 Spam-Kommentare pro Tag aufliefen. Den Tipp habe ich von Steffen.

Die Installation ist denkbar einfach:

  1. Download
  2. Auspacken (unzip)
  3. Upload der Datei in das WordPress-Plugin-Verzeichnis (normalerweise ~/wp-content/plugins
  4. Im Admin-Bereich unter „Plugins“ aktivieren

Das war’s bei mir. Sehr angenehm.

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TYPO3 und die Kalender

Mittwoch, 14. Juni 2006 | Autor: Valentin Funk

Es gibt unzählige Kalender-Erweiterungen für TYPO3. Vor einer Weile wollte ich etwas Überblick gewinnen und legte die Seite De:Calendar im TYPO3-Wiki an. Das war wohl nix. Jetzt habe ich sie gestutzt um wenigens dem TYPO3-Einsteiger einen Überblick über die Situation zu geben.

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