Baustelle, oder: neues Titelbild

Sonntag, 30. September 2007 | Autor: Valentin Funk

Alles muss seine Ordnung haben: das Titelbild zeigt einen Ausschnitt eines Zweiwegebaggers (ATLAS 1604 ZW), genauer, dessen EBA-Nummer, also sein „Nummernschild“ für den Eisenbahnverkehr. Ich war etwas überrascht, dass auch diese als Kleinwagen eingestuften Fahrzeuge eine solche Plakette bekommen.

Genauer handelt es sich hierbei um den Kleinwagen mit der Nummer 97 51 89 515 60-7, eben jenen genannten Zweiwegebagger der Firma itg. Er – und ein Zweiwegebagger von Liebherr (A 900 C ZW Litronic) waren am 20. September 2007 daran beteiligt, den Bahnsteig an Gleis 1 (Hausbahnsteig) in Greifswald zu vervollständigen.

ATLAS 1604 ZW im Einsatz

Seit Samstag, den 22. September, ist nur Gleis 1 in Betrieb, so dass nun in Gleis 2 der Deckel auf die im Bau befindliche Straßenunterführung gegossen werden kann.

Dazu wurde in der Nacht vom 26. auf den 27. September die Hilfsbrücke aus Gleis 2 ausgebaut.

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bahn.bonus – es dauert wirklich lange

Sonntag, 30. September 2007 | Autor: Valentin Funk

Schon vor gut einem Monat schrieb ich über das Prämienprogramm der Deutschen Bahn: bahn.bonus. Was mich daran am meisten stört, ist die lange Zeitspanne zwischen „Beantragung“ der Prämie und Erhalt eines gedruckten Gutscheins (befristet!), den man/frau nur in den Reisezentren gegen eine Fahrkarte aus einem Kontingent eintauschen kann. Hier geht jegliche Flexibilität verloren, die das Reisen mit der Bahn so attraktiv macht.

In meinem Fall ging es terminlich dann wie leider schon erwartet schief: Ich wollte am 24. August von Greifswald nach Offenburg fahren. Festlegen konnte ich mich allerdings am 16. August, woraufhin ich schon mal einen Platz reservierte. An diesem Morgen bestellte ich dann auch von den Punkten die Prämie „Freifahrt 2. Klasse (nach Verfügbarkeit, H+R) für 2000 bahn.bonus-Punkte“ – „Ihre Bestellung wird bearbeitet.“ hieß es auch noch in der Bestätigungs-E-Mail. Na dann, viel Glück, wünschte ich mir.

So sollte es aber nicht sein. Tatsächlich erst am 23. August, also einen Tag vorher, kam der gedruckte Gutschein per Deutscher Post. Vielleicht liegt auch bei dieser ein Teil der Verzögerung, denn das Begleitschreiben hat das Datum 20. August und der Poststempel ist vom 21. August. Doch warum überhaupt dieser Weg? Ich hastete nach der Briefkastenleerung meinerseits schnell ins Reisezentrum, um mir – wie leider schon erwartet – sagen zu lassen, dass das Kontingent ausgebucht sei. Als Genugtuung kaufte ich dann eine internationale Fahrkarte bis Basel, um auch noch weitere Reiseunterbrechungen und Umwege fahren zu können (Zur Info: die internationalen Fahrkarten gelten 2 Monate und haben keine Beschränkungen der Dauer für Hin- und Rückfahrt!).

Nun muss ich bis zum 28. Februar den Gutschein nutzen, sonst waren die Punkte nix wert. Nein, sie verfallen vielleicht noch schneller: meine BahnCard läuft Ende Dezember aus und ohne diese ist der Gutschein ebenfalls wertlos. Umtausch o. ä. natürlich ausgeschlossen und selbstverständlich persönlich nicht übertragbar. Ich frage nochmals: ist das kundenfreundlich?

Wieder der Vergleich zum Flieger: dort kann ich für jedermann, ob er eine entsprechende „FlugCard“ hat oder nicht, einfach so Tickets von Meilen buchen. Direkt über das Internet, sofort, mit Verfügbarkeitsanzeige. Wirklich ganz einfach, so dass ich anfangs auch „den Haken an der Sache“ suchte. Vielleicht ist das doch etwas kundenfreundlicher? Ich mag mich täuschen.

Doch zurück zu bahn.bonus: Und warum überhaupt der ganze Aufwand mit dem postalischen Gutschein? Seid einer Weile sehe ich immer das Feld „Gutschein-Code“, wenn ich on line bei der DB Fahkarten kaufe, per sogenanntem „Online Ticket“. Warum generiert mir die Prämien-Bestellung nicht einfach einen solchen Code?  Das wäre wohl doch zu einfach, ach und überhaupt.

Gute Fahrt!

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Reisenotizen vom 24. August: Greifswald–Offenburg

Freitag, 31. August 2007 | Autor: Valentin Funk

Zur Fahrt nach Offenburg hier einige Eisenbahn-anverwandte Notizen:

Pasewalk

Eine verkehrsrote Ludmilla steht mit vielen Facs auf dem parallelen Gleis zur Strecke Richtung Neubrandenburg–Lalendorf–Güstrow–Bützow. Vermutlich sind sie für die Bauarbeiten an der Strecke, dort wird bis zum 9. September zwischen Primerburg und Lalendorf viel gebaut. (Siehe dazu auch: http://bauarbeiten.bahn.de/mvp,7)

Prenzlau

  • ITL ex. DB-Br. 228
  • blau/silberne Br. 145 „204″ der RAG

Außerdem stand an den Ladengleisen eine größere Anzahl von Ea-Wagen mit einer V330 (Bombardier „Blue Tiger“) der HVLE. Zu der Fuhre sah ich leere LKW mit Kipp-Aufliegern fahren. Ein leerer Tieflader (wohl für einen Bagger) stand ebenso dabei. Vermutlich wie schon vor ca. einem Monat in Bützow beobachtet, wurde hier mit recht einfachen Mitteln eine große Menge Schüttgut umgeladen. Die Vorhaltung einfacher Ladestraßen scheint also weiterhin gerechtfertigt und sichert Verkehre auf der Schiene.

Eberswalde Hbf (WE)

Zu meinem Erstaunen waren viele frisch revidierte Es 027 zu sehen. Nummern etc. auf meiner Sichtungs-Seite im EisenbahnWiki. Außerdem „neue“ Eaos-x 075 in Verkehrsrot.

Berlin Hbf (tief)

Auch hier großes Erstaunen: auf Gleis 1 stand der Ameropa-Werbezug, von dem ich bis dato noch nichts wusste. Ein Zug aus diversen Reisezugwagen (wohl ehemalige leere Packwagen) für Werbetafeln usw., mit Güterwagen (u. a. Lgjs mit Container) die anscheinend weitere Ausrüstung transportierten sowie (Papp-)Silhouetten von Eiffelturm und anderen Sehenswürdigkeiten beherbergten. Gezogen wurde das von einer Bügelfalten-110, auf der immerhin ein Lokführer ausharrte. Der ganze Zug war aufwändig mit (vielen hellen) Folien beklebt und machte einen freundlichen, einladenden Eindruck. Vor dem Zug und zu den Einstiegen war ein roter Teppich ausgelegt.

Mir fehlte allerdings die Zeit auch nur ein Foto zu machen, was angesichts der örtlichen Bedingungen auch nicht einfach ist. Bis auf einen einfachen Blick hinein konnte ich den Zug auch nicht weiter untersuchen. Trotz einer guten Viertelstunde und dem Supermarkt auf dem Weg von Gleis 2 zu Gleis 13 gelang es mir gerade noch den ICE nach Hannover zu erreichen. Berlin Hbf ist einfach kein guter Bahnhof zum Umsteigen. Leider.

Wolfsburg

  • 145 077 mit einfachem großen DB-Zeichen auf der Seite. In meinen Augen die schönste Lackierungsvariante moderner E-Loks.

Lehrte Rbf

  • Fcs mit „SK-WITT“ – welch Halter-Code auch immer das ist.
  • Fans mit „PL-PKP“ – zur Abwechslung auch in braun und nicht nur, wie schon gesehen, in blau
  • Viele Ucs und Tagnoos

Vor Nörten-Hardenberg

Auf der Altbaustrecke gen Süden fuhr eine 4-achsige Rangier-Diesellok der MWB, vermutlich eine MaK/Vossloh G1206 oder G1700, mit einem Ganzzug aus grünen Laas mit Stammholz. MWB hat einen erstaunlich großen Fahrzeugpark: http://www.mittelweserbahn.de/fancorner/. Ich sah zuletzt die 1116 912 (Siemens Taurus) und die V2102 (MaK G1206) in Stralsund bei der Überführung der ER 20 für die Litauische Eisenbahn.

Fulda

  • An der Ladestraße: Sps der SBB bei der Beladung mit Holz
  • ebenfalls dort: Laas der TWA
  • Einen Rms 31 oder 33 als Bauwagen

Offenbach Ost

  • einen Tbis der DB
  • MRCE G1206 in typischem Schwarz

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bahn.bonus – kompliziert Punkte einlösen

Mittwoch, 15. August 2007 | Autor: Valentin Funk

Die Idee der Deutschen Bahn AG, ein Bonus-System (bahn.bonus) analog zu den Fluggesellschaften einzurichten, dass nicht nur den Status ändert (wie das bahn.comfort-Programm), sondern bei denen man die gesammelten Punkte in zusätzliche Leistungen einlösen kann, begrüße ich sehr.

Wirtschaftlich ist dieses Programm für die DB nicht wirklich nötig gewesen, denn im Fernverkehr herrscht kein Wettbewerb, somit sind die Punkte auch kein Anreizargument mit dem DB-Konzern statt mit einem anderen Anbieter zu fahren. Es ist eher eine Image-Kampagne, bei der der Vielfahrer einen nachträglichen Rabatt gewährt bekommt. Und wie geht das nun?

Das Prozedere ist alles andere als kundenfreundlich, vor allem wenn man es mit den Fluggesellschaften vergleicht. Vielleicht soll somit das Einlösen der Punkte gebremst werden um nicht einen zu hohen Preis für das Programm zu bezahlen?

  1. Man muss ich die Leistung im Internet heraussuchen (beim 01805-BahnCard-Service kann man wohl auch anrufen, doch das kostet gleich noch mehr Geld), gestaffelt nach Punkten: 500, 750, 1000, 1500, usw. Laut Prämienkatalog gibt es z. B. ab 1000 Punkte ein 1. Klasse-Upgrade, ab 1500 Punkte eine kontingentierte einfache Freifahrt 2. Klasse und ab 2000 Punkte eine Tageskarte in der 2. Klasse.
  2. Daraufhin wird einem ein begrenzt gültiger Gutschein (bei den Freifahrten 6 Monate) per Post (!) zugeschickt
  3. Diesen kann man dann innerhalb einer Frist im Reisezentrum einlösen und eine Fahrkarte aus dem Kontingent buchen.

Für den Fall einer schnellen Buchung ist das System unbrauchbar: heute könnte noch eine kontingentierte Fahrt frei sein – Auskunft dazu gibt es nur im Reisezentrum, nicht im Internet –, morgen kommt aber erst der Gutschein per Post (das kann bis zu 10 Tage dauern!) und dann ist das Kontingent schon erschöpft; erstes Ärgernis. Hat man aber den Gutschein schon bestellt, muss man ihn innert den 6 Monaten (bei den Nachtzug-Prämien ist die Frist gar im Voraus zu erfahren!) verfahren, sonst verfällt er – Umtausch ausgeschlossen; 2. Ärgernis. Muss das so umständlich und zeitraubend sein?

Verständlich für die DB ist, dass man nur bestimmte Kontingente dafür vorsieht. Sind diese dann aber nicht klar einsehbar und entsteht dadurch ein Risiko bei der Buchung, sollte man dringend darauf verzichten.

Und bei den Fluggesellschaften? Da kann ich direkt aus dem Punkte-Konto heraus einen Flug buchen. Fertig. Warum nicht auch bei der DB? Ich dachte, die Zeiten, in denen es bei der Bahn alles anders sein muss, sind vorbei?

Nachtrag zum Wert der Prämien:

  • Genussgutschein: 500 Punkte, 5 Euro
  • Genussgutscheine: 750 Punkte, 10 Euro
  • Call-a-Bike: 750 Punkte, 15 Euro
  • Genussgutscheine: 1000 Punkte, 15 Euro
  • Ländertickets: 1000 Punkte, 24 bis 29 Euro
  • Upgrade Liegewagen (4er, 3o Euro) auf Schlafwagen (2er, 50 Euro): 1000 Punkte, 20 Euro
  • Schönes-Wochenende-Ticket: 1500 Punkte, 33 Euro
  • Einfache Fahrt 2. Klasse: 1500 Punkte, max 59,50 Euro
  • Liegewagen-Reservierung (4er): 1500 Punkte, 30 Euro
  • Hin- und Rückfahrt 2. Klasse: 2000 Punkte, max 119 Euro
  • Tageskarte 2. Klasse: 2000 Punkte, theor. auch mehr als 119 Euro
  • Einfache Fahrt 1. Klasse: 2000 Punkte, max. 185 Euro

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15. Ergänzungslieferung: EK-Sammelwerk Reisezug- und Güterwagen

Dienstag, 31. Juli 2007 | Autor: Valentin Funk

Heute eingetroffen, hier der Inhalt:

  • AD4üm-62/AD4üm-63 (ADümh 101) – 16 Seiten
  • Die Büfettwagen der Deutschen Bundesbahn – 18 Seiten
  • Vierachsige Doppelstockwagen DBz 750/DABz 755 – 12 Seiten
  • Zwei- und dreiachsige Allesbahnpostwagen Post3-b/12,5 und Post-b/12,5 – 14 Seiten
  • Taems 890 – 4 Seiten
  • Taem(h)s 891 – 4 Seiten
  • Kijls 450 (Daten auch von Laaijrs 587) – 4 Seiten
  • Rijmmns 660 – 6 Seiten

Die Mischung gibt immerhin etwas für mich her: den letzten Wagen, Rijmmns 660, kannte ich noch gar nicht. Über den Kijls 450 mehr zu erfahren ist interessant, war mir der bisher doch nur stehend bei DB-Lok-Werkstätten bekannt. Auch die Taems sind von Interesse; hier sah ich den Taemns 890 mit der Nummer 82 80 085 1 696-9 am letzten Donnerstag in Rostock-Seehafen und wusste ihn nur mäßig gut einzuordnen (die Sichtungen des Tages). Gut ist auch, dass die Doppelstockwagen der ersten DB-Generation einen Beitrag gefunden haben.

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Die Weichen falsch gestellt: kein guter Tag für Stuttgart und das Land

Donnerstag, 19. Juli 2007 | Autor: Valentin Funk

Auch wenn der Bau noch keineswegs endgültig beginnt (die Bahn hat immer noch nicht abschließend dazu enschieden) ist die heute getroffene Finanzierungsentscheidung kein gutes Zeichen.

Unerträglich ist in meinen Augen leider auch die Berichterstattung. Es wird meist völlig unkritisch die Argumentation der Bahn und der Landesregierung übernommen. S21 und die Neubaustrecke werden immer noch munter verknüpft. Vom „Nadelöhr Stuttgart Hbf“ wurde auf tagesschau.de geteased. Titel wie „Das Land wird europatauglich“ (SWR) lassen nichts Gutes erahnen. (Zur Info: auch ohne S21 und auch ohne Neubaustrecke fährt der TGV seit diesem Sommerfahrplan von Paris nach Stuttgart.)

Der SWR schriebt von „Prophezeiung“, man könnte es auch als Drohung lesen:
Über das „Jahrhundertprojekt“ werden noch „Unsere Kinder und Kindeskinder sprechen“. Günther Oettinger, Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Ich wünsche meinen Kindern dieses Projekt nicht. Armes Stuttgart.

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Bei Conrad-Elektronik ist „golden white“ nicht golden white

Montag, 16. Juli 2007 | Autor: Valentin Funk

Als ich für den vorausgegangenen Beitrag die genaue Bezeichnung der verwendeten Leuchtdiode von YolDal eruieren wollte, fiel mir auf, dass Conrad laut Datenblatt eine andere LED als „golden white“ verkauft, als es z. B. auf der Seite von YolDal zu lesen ist.

Daraufhin fragte ich bei Conrad nach, welche Angabe denn nun stimme: die Bezeichnung „golden white“ in der Artikelbezeichnung (und ggf. könnte ja auch das hinterlegte Datenblatt falsch sein) oder das Datenblatt? Die Antwort war sehr klar: es gilt das Datenblatt, wohl sei die Artikelbezeichnung fehlerhaft!

Zusammenfassend stellte ich fest, dass es drei Serien bei YolDal gibt (hier die 3 mm-Varianten):

  • YI-WS3 – klares Gehäuse. Gibt es nur bei Conrad!
  • YZ-WS3 – White Sunny, also sunny white
  • YZ-WG3 – White Golden, also golden white

Eigenartigerweise kann ich heutzutage über die YI-WS3 nichts auf den Seiten von YolDal finden. Vermutlich werden sie nicht mehr hergestellt, womit sich nur schwer eine Aussage zur künftigen Verfügbarkeit machen lässt. Dieser Typ ist auch nur bei Conrad erhältlich. (Die anderen Versionen gibt es auch bei anderen Händlern wie z. B. LED-Shop 24 oder Dotlight und das zu günstigeren Preisen.) Conrad meinte aber, sie wären noch ausreichen auf Lager, was auch immer das heißen mag. Über ihre Bezugsquelle wollte Conrad keine Auskunft geben. Und eine Antwort vom Distributor für YolDal-LEDs (Rehag Elektronik) steht noch aus.

Erstaunlicherweise gibt es eine Lagerliste auf den Seiten von Rehag (http://www.rehag.de/ueberuns/lagerliste/stock/stock.html). Demnach gibt es noch 28.635 Stück von YI-WS3N23 (dagegen nur 2103 von den laut YolDal-Internetseite aktuellen YZ-WG3N30) – und diese werden in der Liste als „golden white“ bezeichnet, ganz entgegen dem Datenblatt. Vielleicht ist Rehag ja der Verkläufer ggü. Conrad… Was die vorhanden Stückzahlen allerdings wertlos werden lässt, ist das fehlende Datum zum Stand dieser Liste…

Eine Übersicht der für den Modellbau relevanten Typen gibt es im EisenbahnWiki: Warm-weiße LED.

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Blinkfolge eines DR-Bahnübergangs

Montag, 9. Juli 2007 | Autor: Valentin Funk

Obwohl das für mich gar kein Thema ist, habe ich für die korrekte Nachahmung im Modell am 11. Juni 2007 bei einem Bahnübergang in Mukran – Bahnhof Sassnitz-Fährhafen (WSZF) – das typische Blinken eines DR-Bahnübergangs aufgezeichnet.

Im Gegensatz zu den DB-Bauarten blinkt hier ein Licht im Andreaskreuz und weitere Lichter auf beiden Seiten des Schrankenbaums. Das macht diese Bahnübergänge in meinen Augen besser erkennbar als jene der DB. Durch die beidseitig blinkenden Schrankenbäume wird folglich auch besser vor dem (unabsichtlichen) Überqueren bei geschlossener Schranke gewarnt. Leider kommt das bei Halbschranken hin und wieder vor.

Das Blinken selbst kann ich so beschreiben:

  1. Mit dem Klingeln beginnt die Lampe im Andreaskreuz an zu blinken. Dabei ist zu beachten, dass beide Seiten (des Gleises) im Gegentakt blinken.
  2. Mit dem Schließen des Baums beginnen auch die Lampen am Baum zu blinken. Diese blinken ebenfalls im Gegentakt zu der Lampe im Andreaskreuz der gleichen Seite. Vorder- und Rückseite eines Baums blinken dabei gleich.
  3. Blickt man auf den geschlossenen BÜ blinken also die Baumlampen in einem Takt, im Gegentakt dazu die rückwärtige rote Lampe des gegenüberliegenden Baums und die Lampe im Andreaskreuz.
  4. Beim Öffnen blinken alle Lampen bis zum Schluss.

Übrigens befindet sich der Bahnübergang genau hier (Google Maps).

Über Bauart etc. des Bahnübergangs weiß ich nicht Bescheid. Vor einiger Zeit gingen Fragen zur Blinkfolge dieses Typs Bahnübergang über die Mailingliste FREMOsignal.

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EK-Sammelwerk Wagen

Dienstag, 17. Oktober 2006 | Autor: Valentin Funk

Zu dem Sammelwerk „Die deutschen Reisezug- und Güterwagen“ aus dem EK-Verlag ist am Freitag die 13. Ergänzungslieferung bei mir eingetroffen.

Das Wagenwerk wächst (leider) nur sehr langsam und beschäftigt sich nach meinem Geschmack zu sehr mit alten Wagen bzw. mit Konstruktionsgrundsätzen ganz früher Tage. Außerdem werden gerne auch Spezialwagen vor den absoluten Standards behandelt. Mir fehlen daher noch viele Wagen ab den 1970er-Jahren.

In dieser Lieferung waren aber (immerhin!) vorhanden:

  • Avmz 111
  • Apmz 123
  • DDM 915
  • DDM 916 [9880]
  • Post4-c21,6 Baureihe 1950
  • Post4-c21,6 Baureihe 1951
  • Tcefs 845
  • Tims 858
  • Oberbau-Messwageneinheit

Bis auf die Postwagen ist die Ausbeute diesmal sehr gut.

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Zum neuen Titelbild

Donnerstag, 3. August 2006 | Autor: Valentin Funk

Das Bild zeigt ein GT 4-Zug der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) als Linie 15 auf der Fahrt Richtung Ruhbank (Fernsehturm).

Hier schaut man vom Stuttgarter Fernsehturm (der erste der Welt!) auf die Pischeckstraße, die eine wunderbare Aussicht auf Stuttgarts Südwesten bietet. Wie auf der Aufnahme gut zu erkennen, ist die Straße hier brückenartig an den Hang gebaut. (Die Häuser links unten sind von auch von der Straße zugänglich und haben dort Parkplätze sowie eine Lastenseilbahn!)

Der Streckenausschnitt liegt zwischen den Haltestellen Payerstraße und Geroksruh und wird derzeit zur Stadtbahnstrecke mit Dreischienengleis umgebaut (Straßenbahnen werden dann weiter im Museumsbetrieb die Strecke befahren).

Entstanden ist das Foto am 9. Juli 2006 um ca. 18 Uhr 10. Fotografiert mit einer Nikon F80, Nikkor AF-G 70-300, 4.5-5,6 bei 300 mm auf Fuji Provia 100F.

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