Zu Stuttgart 21

Dienstag, 30. November 2010 | Autor: Valentin Funk

Es bleibt eine große Frage: wie kann es sein, dass man solch ein Projekt angehen, planfestgestellen lassen, finanzieren und auch anfangen zu bauen kann, wenn es nicht einmal eine Simulation des Betriebs gibt?

Für mich offenbart genau das die gravierendsten rechtlichen und politischen Mängel in diesem Land.

Thema: DB AG, Eisenbahn | Beitrag kommentieren

Bilder vom neuen RhB-Triebwagen ABe 8/12 „Allegra“

Montag, 1. Februar 2010 | Autor: Valentin Funk

Nach einem kurzem Urlaub im Puschlav gibt es eine kleine Ausbeute an Bildern vom neuen RhB-Triebwagen. Die Bilder liegen bei Google Picasa Web.

Am Montag, 25. Januar 2010, sah ich den ABe 8/12 3502 vor R 1664 in Poschiavo gen St. Moritz. Auffällig war die Anhängelast von 4 leeren Sp/Rp/Re nebst einem B-Wagen.

Vermutlich lief dieser Triebwagen die Woche täglich auf den Zügen P 4609 (Pontresina 7:04 – Tirano 9:12), R 1640 (Tirano 9:40 – St. Moritz 12:08), R 1633 (St. Moritz 12:45 – Tirano 15:12), R 1664 (Tirano 15:40 – St. Moritz 18:08). Außer am Samstag (30. Januar), da sah ich ihn in Samedan abgestellt.

Sicher kann ich per Foto bestätigen:
25.01.: R 1664, mit B-Wagen und vier leeren Rp/Sp/Re
27.01.: P 4609, mit zwei beladene Rp (Holz), R 1640 mit BD 2471
28.01.: R 1640, mit einem BD

In einem Gespräch mit einem Zugbegleiter erfuhr ich noch, dass dies eben Testfahrten im Fahrgastbetrieb seinen, für die nur der 3502 im Einsatz sei. Ein Techniker fährt mit und wertet auch Daten aus. Die Testfahrten wären aber bald vorbei. 3501 wäre noch voll verkabelt und ohne Passagiere im Testbetrieb unterwegs.

Passend zum Thema RhB gibt es auch ein neues Titelbild. Es zeigt die Triebwagen ABe 4/4 II 41 und 46 mit B 2464 am 27. Januar 2010 als R 1645 nach Tirano unterhalb von Cavaglia.

Thema: Das Weblog selbst, Eisenbahn | Beitrag kommentieren

Einweihungsfahrt in Türkheim (Bayern) Markt – Bahnhof von Roland Zeldemayer

Samstag, 30. Mai 2009 | Autor: Valentin Funk

Vorhin – am 30. Mai 2009, 19:28 Uhr – sind die ersten Fahrzeuge auf den ersten drei Modulen des Bahnhofs Türkheim (Bayern) Markt, gebaut von Roland Zedelmayer, gefahren! Gezogen wurde ein Rs 683 von Roco durch eine umgebaute Roco-Köf (332).

Ein völlig ungeschnittenes Video gibt es hier:

Außerdem noch ein Bild von der Premieren-Lok (332 von Roco mit Weinert-Teilen, Fahrwerk von Gräler):

Einweihungsfahrzeug für Türkheim (Bayern) Markt

Auf dem FREMO:87-Treffen in Glottertal 2010 soll der Bahnhof das erste Mal im Arrangement sein – viel Erfolg.

Thema: Eisenbahn, Eisenbahn-Modellbau | Beitrag kommentieren

Fotos von der Industriebahn Feuerbach

Montag, 18. Mai 2009 | Autor: Valentin Funk

Es ist schon bald drei Jahre her, dass ich in Stuttgart-Feuerbach Fotos von der dortigen Industriebahn gemacht habe. Ich berichtete davon.

Nach mehrfachen Anfragen stelle ich nun gerne all die damals von mir digital gemachten Fotos bei Picasa Web on line. Es gibt auch noch gut einen Film analog. Wer diese gerne digital sehen möchte, möge mich überzeugen in den Scan zu investieren.

Hier also zu den 87 Fotos von denen viele nicht nur die Bahn sondern auch die Anschließer und ihre Gebäude zeigen: http://picasaweb.google.de/valentin.funk/IndustriebahnStuttgartFeuerbach2006. Die Fotos dienen primär der Dokumentation – und der Inspiration für den Modellbau in 1:87.

Thema: Eisenbahn | Ein Kommentar

Nachtrag: Bahn, Blogger und Mehdorn

Dienstag, 10. Februar 2009 | Autor: Valentin Funk

Die Reaktionen, die die Abmahnung der DB AG gegen netzpolitik.org bzw. Markus Beckedahl erzeugte waren durchaus erstaunlich heftig und (etwas erwartungsgemäß) wenig im Sinne der Abmahnenden – dafür um so mehr im Sinne der Meinungs- und Wissensfreiheit: die Bahn streicht die Segel (wenn auch auf eine sehr peinliche Art).

Eine schöne nüchterne Analyse vollführt nun Ralf Bendrath ebenfalls auf netzpolitik.org. Sie ist wirklich lesenswert.

Interessant wäre noch zu wissen, welche Aussichten eine negative Feststellungsklage in dieser Sache hätte, wie sie mehrmals auch in den Kommentaren geforder wird. Dabei würde festgestellt, dass eben eine Rechtsverletzung durch Markus Beckedahl eben nicht besteht. Eine endgültige Stellungnahme dazu, kann ich noch nicht finden.

Was Mehdorn angeht, fühle ich mich durch diese Meldung leider  bestätigt. Von Hartmut Mehdorn wurde hauptsächlich das Klima im Konzern verändert. Leider nicht nur im Guten (Unabhängigkeit von der Politik) sondern im großen und ganzen auch im Schlechten (wenig Toleranz, Zahlen-Drill). Es geht eben nur noch um den nakten wirtschaftlichen (und für ihn: persönlichen) Erfolg, weniger um die Sache (umweltfreundlicher öffentlicher Verkehr, Eisenbahn, Fortschritt). Das ist zu bemängeln.

Thema: DB AG, Eisenbahn | Beitrag kommentieren

Bespitzelung nein, Skandal trotzdem ja – Presse oder alle vs. Mehdorn?

Mittwoch, 4. Februar 2009 | Autor: Valentin Funk

Hartmut Mehdorn in seinem letzten Kampf?

Als er 1999/2000 zur DB AG kam, war ich Azubi bei DB Cargo (die Güterverkehrssparte hieß später Railion, heute DB Schenker). Ich habe ihn damals geschätzt, weil ich sah, dass es die damalige DB durchaus nötig hatte, vom einem gewissen Muff noch befreit zu werden, auch 5 Jahre nach der formellen Privatisierung.

Was dann aber kam, war äußerst widersprüchlich.

„Rambo mit Super-Kleber“ (sueddeutsche.de)

Am meisten störte mich über die Jahre, wie die Bahn von innen umgemodelt wurde; genau an der Stelle, bei der ich selbst meinte, dass Änderungen dringend nötig wären. Was aber bei den Änderungen auf der Strecke blieb, war die Eisenbahn selbst: Logistikdienstleister, Mobility, worldwide. Das ist eben nicht die Eisenbahn, von der der Name des Konzerns („Deutsche Bahn AG“) stammt. Durch diese innere „Normalisierung“ über einen gewissen Punkt hinaus, hat die Bahn viel Charakter verloren, viele Mitarbeiter ihre Passion und es ist viel Unsicherheit und Angst verstreut worden.

Die Eisenbahn ist aber ein verkörperter Antipol zur hektischen, flexiblen, (auto-) mobilen Mehrheits-Gesellschaft – und zwar natürlichermaßen, aus der Sache selbst. Sie ist ein natürliches Monopol, örtlich und geschichtlich fest mit ihrem jeweiligen Standort verbunden.

Und, Eisenbahn braucht Bedacht. Eisenbahn braucht Langfristigkeit. Eisenbahn ist wertvoll (um nicht teuer zu sagen). Eisenbahn ist (wie jeder öffentliche Verkehr auch) kollektiv. Nur, diese vier Punkte stehen durchaus im Feuer unserer Zeit.

Nun sind einige Jahre unter Mehdorn vergangen. Auch einige Minister hat er „unter“ sich erdulden müssen, wie kolportiert wird. Er hat einige, gefühlt viele Fehler gemacht, wie derzeit immer wieder heruntergeschrieben wird. Aber, er hat einen Fehler nicht gemacht: die Bahn ist ein rentables Unternehmen, das dem Bund Geld bringt und keines mehr kostet; auch ohne Börsengang. Das war sein Auftrag und den hat er erfüllt. Ob der Schienenverkehr insgesamt wirtschaftlich oder volkswirtschaftlich besser da steht als früher, wird durchaus kontrovers diskutiert.

Nur ein Datenabgleich. Oder: die Mücke wird tatsächlich zum Elefanten

Jetzt aber das: „Spitzelaffäre“ rauscht es durch den Blätterwald und von Datenautobahnen. Die Telekom hat es vorgemacht (steht noch auf Platz eins, momentan bei Google) aber jetzt ist die Bahn dran, und damit – wie immer – auch Mehdorn.

Moment: „Spitzelaffäre“?

Gemeint ist ein Datenabgleich von fast allen Mitarbeiterdaten mit denen von Lieferanten und anderen Geschäftspartnern. Spitzelei? Bespitzelung? War das nicht etwas anderes? Ja, war es – und ist es auch immer noch. Hier wird eine Wort-Keule ausgepackt, die völlig unfair oder genauer: schlicht falsch ist. Es verhöhnt in meinen Augen auch die, die wirklich bespitzelt wurden. Ob von der Stasi (früher), vom BND, der Telekom (nein, Network) oder auch von der Bahn (nein, auch Network). Wer behauptet, dass die Bahn alle ihre Mitarbeiter bespitzelt hat, muss auch behaupten, dass dieser Staat alles seine Bürger bespitzelt. Denn es ist bekannt, dass z. B. die Finanz-, Sozial-, Schulämter und sondersgleichen Daten abgleichen um sich ein genaueres Bild der Bürger zu verschaffen. Und, ich halte das – sofern es transparent geschieht! – für völlig richtig. Beim Staat (und da gehört zum größen Teil für mich die Bahn auch noch dazu) und bei Monopolisten ist immer eine größere Vorsicht angebracht, da ein dortiger Fehler und ggf. ein Ausschluss des Betroffenen zu größeren Problemen führt, als wenn man bei Supermarkt y wegen nach einem Abgleich von Kundendaten unerwünscht wäre. Es gibt (noch) noch mehrere Supermärkte anderer Konzerne.

Was macht aber die Bahn, was macht Mehdorn jetzt?

Zum Teil beteuern sie richtigerweise, dass der Datenabgleich nichts anstößiges sei, auch wenn sie dabei übersehen, dass die Transparenz dieser Maßnahme druchaus mangelhaft war. Zur Überprüfung haben sie selbst die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, das ist löblich. Aber, sie rücken wieder nur Stückchenweise mit der Wahrheit raus. Das ist unerträglich.

Wenn man keinen Ausweg mehr weiß? Abmahnung

Und am unerträglichsten ist, dass sie gegen das öffentliche Wissen juristisch anstinken wollen: Markus Beckedahl von netzpolitk.org bekam eine Abmahnung, weil er in einem Blog-Eintrag ein Memo des Berliner Landesdatenschutzbeauftragten ins Netz stellte, das zu den Vorgängen rund um die Bahn und ihre „Spitzelaffäre“ Stellung nimmt. Wegen „Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen“, so der Betreff des Schreibens. Wie dumm nur. Die Reaktionen laufen beinahe „wie am Schnürchen“. Sehr gut gefällt mir der Beitrag „DB ist der neue DFB“ von Robin Meyer-Lucht.

Ich hoffe für alle, dass die DB dieses Verhalten als misslich erkennt und sich korrigierend verhält, so wie gegenüber den Mitarbeitern auch. Mehdorn sollte sich für die Salamitaktik, die gleich nach dem erscheinen seiner ersten Entschuldigung offenbar wurde, gleich wieder entschuldigen.

Ob das noch geschieht? Oder ob er tatsächlich so angezählt ist, wie auch schon geschrieben wird?

Überbleibsel

Was bleibt ist, dass es dringend anderer rechtlicher Regeln im Umgang mit Veröffentlichungen von brisantem Material bedarf. Das Wissen muss frei bleiben, auch wenn es unangenehm ist, auch wenn dadurch ein Weltkonzern ins Wanken gerät. Für die Freiheit.

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Das „ehemalige Staatsunternehmen“ steht nicht gut da

Donnerstag, 10. Juli 2008 | Autor: Valentin Funk

Das bemerkte sogar der Kommentator (Thomas Braun) bei der Stuttgarter Zeitung, die in Sachen Stuttgart 21 den großen Unterstützer macht. Unter dem Titel „Verunsicherung“ erkennt er, dass die DB AG bei der Planung des „modernsten Schienenprojekt Europas“ (so Braun) bei der Sicherheit des Fildertunnels spart.

Was aber meint der Herr mit „ehemaligen Staatsunternehmen“? Die Deutsche Bahn AG ist 100% im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland – wie und wann die ersten Anteile verkauft werden, ist zwar politisch vorgezeichnet, doch noch lange nicht in trockenen Tüchern. Ich hoffe, Herrn Braun will damit nicht heute schon die Verantwortung für die DB AG von der Politik fernhalten.

Thema: DB AG, Eisenbahn, Tag täglich | Beitrag kommentieren

Eine kleine Statistik: neue UIC-Loknummern an DB-Triebfahrzeugen

Mittwoch, 2. Juli 2008 | Autor: Valentin Funk

Am gestrigen Nachmittag habe ich während einer Wartezeit auf dem Stuttgarter Hbf eine kleine Statistik über die Verbreitung der neuen 12-stelligen UIC-Loknummern gemacht (ca. 2 Stunden, fast alle vorhandenen Tfz erfasst).

Neue Nummern (13 Tfz bzw. Triebzüge):

  1. 146 215-9
  2. „143 201″ (ohne Kontrollziffer!)
  3. 101 033-9
  4. 101 105-5 („FM Hamburg“)
  5. 101 080-0 („FM Hamburg“)
  6. 111 076-6 (schönere Schreibweise: 91 80 6 111 076-6 D-DB)
  7. 403 026 ff.
  8. 403 533 ff.
  9. 146 203-5 (schönere Schreibweise)
  10. 143 627-8
  11. 111 088-1 (schönere Schreibweise)
  12. 401 061 ff. („FM Hamburg“)
  13. 101 094-1

Alte Nummern (18 Tfz bzw. Triebzüge):

  1. 146 221-7
  2. 146 202-7
  3. 101 092-5
  4. 101 018-0 („FM Hamburg“)
  5. 146 219-1
  6. 146 220-9
  7. 611 024 f.
  8. 611 045 f.
  9. 611 042 f. („REGIO DB“)
  10. 146 208-4
  11. 146 209-2
  12. 146 201-9 (Zielanzeiger „Güterzug“)
  13. 111 162-4
  14. 101 111-3
  15. 401 066-6 ff.
  16. 110 508-9
  17. 143 057-8
  18. 146 205-0

Es wurden also schon 13 von 31 Fahrzeugen (ca. 42 %) der Fahrzeuge umgezeichnet.

Leider ist das Format oder Layout der neuen Nummern nicht einheitlich. Zunächst fallen die ICE heraus. Sie haben die zusätzlichen Ziffern in hellem Grau auf weißem Grund erhalten; in der gleichen Größe. Das lässt die Nummer immer noch bei Bedarf gut erkennen, stellt aber die eigentliche DB-typische Fahrzeugnummer weiterhin heraus. Das schlechte Gegenbeispiel sind die Br. 101: hier werden die Nummern alle gleich groß (und kleiner als die ursprüngliche Nummer) fast in einem durch angeschrieben. Die eigentliche Nummer ist beim überfliegen nicht mehr gut zu erkennen. Eigenartigerweise wurden dabei auch die Ziffern 1+2 und 3+4 nicht gruppiert:

9 1 8 0 6 101 105-5 D-DB.

Ergo, es sieht in der Form auch hässlich aus.

Besser wäre eine Hervorhebung durch unterschiedliche Größen, wie es teilweise bei neu abgelieferten 185ern der Fall ist. Oder, wie bei den ICE, durch eine farbliche Unterscheidung.

Interessant ist auch die Frage, ob die Anschriften überhaupt den Normen entsprechen, oder ob die Gruppierung nicht obligatorisch ist.Auch die Größe scheint mir kritisch. Gefordert werden minimal 80 mm in der Höhe.

Allerdings scheint es bei der DB momentan eher darauf anzukommen, dass Aufkleber geklebt werden, nicht ob dies ästhetisch (oder richtig?) geschieht (siehe „DB BAHN“, „REGIO DB“ usw.).

Noch am Rande: der TGV nach Paris (Triebzug 4405) war völlig unbeindruckt von den neuen Nummern. Die SNCF scheinen wohl dem Ordnungssinn der UIC wenig abzugewinnen. Wenigstens bei international eingesetzten Fahrzeugen finde ich eine entsprechende Kennzeichnung sinnvoll. Aber, bis auf „4405″ auf beiden Triebköpfen und dem Heimat-Depot steht nicht viel am Fahrzeug. Wollen wir mal hoffen, dass er nach einer Übernachtung bei der DB nicht mit x-fachem „DB BAHN“ nach Hause fährt…

Thema: DB AG, Eisenbahn, Sichtungen | Beitrag kommentieren

FREMO:87-Treffen in Glottertal 2008: Rückblick, Unterlagen und Fotos

Montag, 26. Mai 2008 | Autor: Valentin Funk

Es ist nun schon über eine Woche her, als das Pfingsttreffen von FREMO:87 in Glottertal stattfand; genauer: vom 9. bis 12. Mai 2008. Es war ein sehr entspanntes und anregendes Treffen. Die Entspannung war besonders schön, da es in letzter Zeit einige Unstimmigkeiten innerhalb Gruppe gab (Farbe der Modulseiten, Umgang mit kommerziellen Veröffentlichungen). Wie beim Treffen 2006 ergaben sich neue und sehr interessante Kontakte zu außergewöhnlichen Leuten rund um den Eisenbahn-Modellbau. Auch die Organisation des Treffens war gelungen und die Verpflegung sehr gut!

Das Arrangement im Überblick.

In diesem Jahr habe ich zusammen mit Roland Zedelmayer den Fahrplan für das Arrangement entwickelt. Genaueres findet sich im Trac von FREMO:87 (Zugang für Interessierte auf Anfrage). Zu unserer Freude funktionierte der Fahrplan fehlerfrei und reibungslos. Das freut uns besonders, da es unser erster Fahrplan war und wir einige Änderungen gegenüber den letzten Treffen machten (Erstellung in XPLN, Buchfahrplanhefte und Dienstpläne). Vor allem die Zusammenfassung mehrerer Zugleistungen in einen Dienstplan wurde positiv angenommen. Im Gegensatz zu der bisherigen Praxis, für je eine Zugleistung ein Fahrplan an die Mitspieler auszugeben, entstand jetzt durch die Dienstpläne, die mehrere Zugleistungen realistisch zusammenfassten, ein besseres Gefühl für den Fahrplan und den Eisenbahnbetrieb insgesamt.

Als Rückblick und zum Studium für Interessierte oder andere FREMO-Fahrplaner stelle ich hier die (auf dem Treffen gedruckten) Unterlagen zur Verfügung (die Dienstpläne sind nicht dabei, sie wurden von Hand noch auf dem Treffen erstellt):

  1. Streckennetz aus XPLN (mit Kilometrierung und Fahrzeiten)
  2. Bildfahrplan Nebenbahn
  3. Bildfahrplan Lokalbahn
  4. Buchfahrplanheft 1 (Nebenbahn)
  5. Buchfahrplanheft 2 (Lokalbahn)
  6. GZV (Güterzugbildungsvorschrift)
  7. Umlaufzettel der Triebfahrzeuge

Abschließend noch der Link zu einem Fotoalbum mit einigen Impressionen vom Treffen: Glottertal 2008.

Thema: Eisenbahn, Eisenbahn-Modellbau, FREMO | Beitrag kommentieren

Fahrplan (Beta) für das FREMO:87-Treffen in Glottertal

Mittwoch, 7. Mai 2008 | Autor: Valentin Funk

Für das über Pfingsten stattfindende FREMO:87 in Glottertal habe ich nun mit Roland Zedelmayer den Fahrplan in der Version Beta4 fertig gestellt. Er ist hier herunterzuladen:

Diese Nachricht wurde auch über die Yahoo!Group „fremo_87″ veröffentlicht.

Thema: Eisenbahn, FREMO | Beitrag kommentieren