Bilder vom neuen RhB-Triebwagen ABe 8/12 „Allegra“

Montag, 1. Februar 2010 | Autor: Valentin Funk

Nach einem kurzem Urlaub im Puschlav gibt es eine kleine Ausbeute an Bildern vom neuen RhB-Triebwagen. Die Bilder liegen bei Google Picasa Web.

Am Montag, 25. Januar 2010, sah ich den ABe 8/12 3502 vor R 1664 in Poschiavo gen St. Moritz. Auffällig war die Anhängelast von 4 leeren Sp/Rp/Re nebst einem B-Wagen.

Vermutlich lief dieser Triebwagen die Woche täglich auf den Zügen P 4609 (Pontresina 7:04 – Tirano 9:12), R 1640 (Tirano 9:40 – St. Moritz 12:08), R 1633 (St. Moritz 12:45 – Tirano 15:12), R 1664 (Tirano 15:40 – St. Moritz 18:08). Außer am Samstag (30. Januar), da sah ich ihn in Samedan abgestellt.

Sicher kann ich per Foto bestätigen:
25.01.: R 1664, mit B-Wagen und vier leeren Rp/Sp/Re
27.01.: P 4609, mit zwei beladene Rp (Holz), R 1640 mit BD 2471
28.01.: R 1640, mit einem BD

In einem Gespräch mit einem Zugbegleiter erfuhr ich noch, dass dies eben Testfahrten im Fahrgastbetrieb seinen, für die nur der 3502 im Einsatz sei. Ein Techniker fährt mit und wertet auch Daten aus. Die Testfahrten wären aber bald vorbei. 3501 wäre noch voll verkabelt und ohne Passagiere im Testbetrieb unterwegs.

Passend zum Thema RhB gibt es auch ein neues Titelbild. Es zeigt die Triebwagen ABe 4/4 II 41 und 46 mit B 2464 am 27. Januar 2010 als R 1645 nach Tirano unterhalb von Cavaglia.

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Zwitschern und so

Freitag, 13. Februar 2009 | Autor: Valentin Funk

Auf diesem Wege kurz zwei Neuigkeiten zu diesen Kommunikationswegen:

  1. Ich habe gerade das Theme auf ein leicht abgewandeltes Avenue Sunema umgestellt. Es scheint mir ein wenig schöner. Dabei habe ich endlich auch wieder das Titelbild thematisch angepasst. Gegenüber dem ursprünglichen Theme habe ich die Höhe verändert. Dazu musste ich das frame.jpg verändern und einiges im Stylesheet umstricken. Das Theme ist unter der GPL v3 erschienen. Um ihr gerecht zu werden und um anderen die Änderungen zugänglich zu machen, gibt es hier in einer Zip-Datei die relevanten Dateien.
  2. Vorsichtig bin ich heute bei Twitter eingestiegen. So ganz ist meine Skepsis noch nicht verflogen, denn mir gefällt es nicht, wenn so ein verflochtener und weltumspannender Service in der Hand eines einzigen Unternehmens liegt. Lieber wäre mir die gleiche Funktionalität dezentral und frei, d. h. mit quelloffener Software und offenen Protokoll auf eigenen Servern. Ist aber noch nicht. Wie der Fall der Bahn-Abmahnung offenbahrte, ist der Dienst durchaus nützlich (lies auch hier und da). Wer also über den ein oder anderen Stand der Dinge auf dem Laufenden gehalten werden möchte, folge mir auf http://twitter.com/funkvn. Und Bilder gibt es auf http://twitpic.com/photos/funkvn.
    By the way: vom Telefon aus nutze ich anfänglich den Client Twibble Mobile. Anfänglich, weil ich durch die umfangreichen Funktionen noch nicht ganz durchschaue.

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WordMobi – Erfahrungen

Mittwoch, 4. Februar 2009 | Autor: Valentin Funk

Nachdem ich vor kurzem einen etwas kurzen und dabei noch unkritischen Artikel von meinem E71 mit WordMobi (Version 0.3.4) versendet habe, möchte ich hier noch meine Erfahrungen schildern:

  • Achtung – es speichert eure Entwürfe nicht!
  • Es funktioniert nur mit dauernder Online-Verbindung richtig
  • Übertragungsfehler können zum Verlust des Textes führen
  • Es kann noch nicht mit Tags umgehen

Klingt alles in allem negativ.

Mir sind insgesamt schon drei Entwürfe und damit auch einges an Zeit verloren gegangen. Das ist etwas ärgerlich. Dennoch mag ich das Programm und werde es auch weiter benutzen testen.

Daher die Devise: probiert es aus, seid aber vorsichtig.

PS: es gibt auch ein Blog dazu: http://wordmobi.wordpress.com/

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Test vom Nokia E71

Dienstag, 6. Januar 2009 | Autor: Valentin Funk

Hallo, das wird geschrieben mit der Symbian-Anwendung Wordmobi. Ein Projekt, dass auf Google Code gehostet wird und unter der GPL v3 steht. Es ist in Python (!) geschrieben, das auch installiert werden muss (Python for Series 60).

Sieht ganz gut aus!

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Baustelle

Montag, 29. September 2008 | Autor: Valentin Funk

Schon seit über einem halben Jahr arbeite ich daran, dieses Blog äußerlich zu überarbeiten.

Bei Nachforschungen zu aktuellen guten Themes bin ich nun auf dieses gestoßen und werde es übergangsweise einsetzen. Heute Nacht gab es immerhin schon größere Fortschritte für eine überarbeitetes eigenes Theme „Verbindungen“.

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Noch einer: Treffer versenkt

Mittwoch, 31. Oktober 2007 | Autor: Valentin Funk

Die Replik von Frank Schirrmacher selbst auf Spiegel Online finde ich ebenfalls gut. Sie richtet sich gegen den polemischen Angriff auf seine Aussagen in einer Rede:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,514434,00.html

Ich muss gestehen seine ursprüngliche Rede auch nicht ganz gelesen zu haben, obwohl sie verlinkt war, wenn auch etwas unklar. Wenn der Kern seiner Rede (nur) war, dass wir die wenigen Kinder, die die Gesellschaft noch hat, durch den unbedarften visuellen Konsum an Gewalt, Pornografie und weiterer roher Seiten des menschlichen Seins nicht vollkommen abstumpfen lassen dürfen, so muss ich ihm zustimmen. Und dennoch ist es ein Leichtes, seine Worte als eine art Fundamentalkritik an den neuen Medien zu hören.

Verblüffend finde ich gerade diese Aussage: „Es gibt keine schönere Herausforderung als diese: Nicht nur das Internet zu erobern, sondern auch gegenzuhalten und Optionen anzubieten.“ Hier stellt er sich eben doch in einer Weise dagegen. Als Redakteur einer klassischen gedruckten „Zeitung“ ist das vielleicht auch verständlich. Es könnte aber an seiner statt auch heißen: „Es gibt keine schönere Herausforderung, den anspruchsvollen Journalismus im Internet stärker zu betonen und auszubauen, eine überstrahlende Alternative zu Brutalität und Interessenlosigkeit zu entwickeln.“

Natürlich hat er Recht, dass die Zeitungen fälschlicherweise totgesagt wurden. Warum soll ein Medium, ein Produkt, dass einen klaren Mehrwert gegenüber rein elektronischer Information hat, nicht weiter bestehen? Es sind grundverschiedene Medien, die für mich alle lieber mit mehr als mit weniger der derzeitig erhältlichen Qualität gefüttert werden wollten.

Und womöglich meint Frank Schirrmacher es eigentlich wirklich so: das Internet ist „Schuld“ daran, dass Informationen – eben auch Porno und Gewalt – überall gleichzeitig in großer Menge vorhanden sein können. Der Gegenentwurf ist die Druckerpresse, das ist kein schlechter Vergleich. Mir selbst fehlt allerdings die Antwort, wir wir mit diesen ohne Zweifel tatsächlichen Gefahren des neuen Mediums umgehen können. Einen wirklichen Ansatz finde ich in seiner Rede auch nicht – eher ein guter Anstoß zum Wachrütteln.

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Treffer versenkt

Montag, 29. Oktober 2007 | Autor: Valentin Funk

Der Artikel auf Spiegel Online, der sich mit den Aussagen von Frank Schirrmacher, derzeit Mitherausgeber der F.A.Z., beschäftigt ist in meinen Augen gut ich gehe damit konform:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,514107,00.html

Hr. Lege meinte einmal, er frage sich, ob es nicht ein Zeichen von Macht ist, wenn nichts über sich im Internet zu erfahren sei. Als Beispiel sah er Frank Schirrmacher, über den man damals (2004) angeblich fast nichts persönliches on line erfahren konnte.

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Hallo Welt 2.2.1!

Sonntag, 1. Juli 2007 | Autor: Valentin Funk

Nun, dieses Blog bekommt doch wieder ein wenig Leben eingehaucht.

Don Alphonso von der Blogbar würde es wohl zerreißen, wie so manches Blog, dass irgendwann mal angefangen, aber nicht gepflegt wurde.

Grund für das Nichtschreiben war, dass ich noch mit einer veralteten 2.0-Version arbeitete, diese aber an einigen Stellen nicht mehr richtig funktionierte. Den Mangel wollte ich im Zuge eines sowieso geplanten Umzugs auf TYPO3 mit TIMTAB von Ingo Renner beheben, doch als ich das versuchte, wurden die Probleme leider gar nicht weniger. WordPress vermittelte mir von Anfang das gute Gefühl eines ordentlich zu bedienedenen Programms. Allerdings hatte ich etwas Sorge um die Qualität des Codes und auch die Ankündigungen auf wordpress.org waren nicht immer seriös. Zurück zu TIMTAB: ich habe es schlicht nicht richtig zum Laufen bekommen, vieles ist dabei einfach noch unzulänglich. (Z. B. der Import von WordPress, den Steffen Pingel für sich zwar fixte, ich bin so weit aber gar nicht gekommen.) TIMTAB ist leider nicht stetig weiter entwickelt worden (Version 0.5.11 ist vom 09.09.2006) und wie es sich mit TYPO3 4.1 verhält ist unbekannt. Bei der Installation war das erste Problem, die fehlenden Abhängigkeiten der Komponenten untereinander (ve_guestbook, tt_news, realurl), diese werden im TER 2 nicht richtig geprüft. Danach verging mir die Freude und ich sehnte mich wieder nach der dezidierten und simplen Lösung: WordPress!

Jetzt habe aber doch auch ca. 3 Stunden in diese Neuinstallation von WordPress investiert: Zunächst installierte ich die englische Version, suchte dann noch nach neuen Versionen von Connections, fand eine Version 1.5 (Connections Reloaded), allerdings nicht richtig lokalisiert; dann fand ich überhaupt erst die deutsche Version von WordPress 2.2.1 (warum gibt es da kein Hinweis auf wordpress.org?) und installierte diese. Weiter fand ich dann auch noch eine deutsche Version von Connections, doch diese ist nicht mit der ursprünglichen identisch (sehr schade, nein etwas ärgerlich, denn es wird etwas anderes versprochen). Dann kopierte ich die Daten aus der alten Datenbank in eine neue leere und installierte die deutsche Version von 2.2.1 darüber. Es sah zunächst ganz gut aus – allerdings gab es dann doch noch Datenbank-Fehler als ich neue Benutzer anlegen wollte. Also doch lieber eine frische Installation. Dank der Import/Export-Funktion seit WordPress 2.1 konnte ich dann aber die Posts und Seiten exportiere und in die frische Installation importieren. So sollte es nun laufen.

Fertig ist das Haus aber immer noch nicht: ich muss Connections wieder durch meine Abwandlung („Verbindungen“) ersetzen und schaffe dabei vielleicht gleiche eine Überarbeitung. Solange muss ich mich für das Sprachgemisch zwischen Englisch und Deutsch entschuldigen.

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Wieder ein neues Bild

Freitag, 13. Oktober 2006 | Autor: Valentin Funk

Auch wenn das hier bald zum Titelbild-Blog wird:

aktuell wird gezeigt der Blick auf die Bibliothek des Deutschen Bundestags, beheimatet im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Mit den beiden Gebäuden (Marie-Elisabeth-Lüders- und Paul-Löbe-Haus) wird beeindruckend viel leerer Raum umbaut. Zum einen gibt das zu denken, welch Raum sich der Staat „greift“ und zum anderen ist es einfach unbeschreiblich schön, in derartigen Räumen zu stehen.

Das Bild entstand am 20. September 2006 mit einer Ricoh Caplio GX.

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Zum neuen Titelbild

Donnerstag, 3. August 2006 | Autor: Valentin Funk

Das Bild zeigt ein GT 4-Zug der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) als Linie 15 auf der Fahrt Richtung Ruhbank (Fernsehturm).

Hier schaut man vom Stuttgarter Fernsehturm (der erste der Welt!) auf die Pischeckstraße, die eine wunderbare Aussicht auf Stuttgarts Südwesten bietet. Wie auf der Aufnahme gut zu erkennen, ist die Straße hier brückenartig an den Hang gebaut. (Die Häuser links unten sind von auch von der Straße zugänglich und haben dort Parkplätze sowie eine Lastenseilbahn!)

Der Streckenausschnitt liegt zwischen den Haltestellen Payerstraße und Geroksruh und wird derzeit zur Stadtbahnstrecke mit Dreischienengleis umgebaut (Straßenbahnen werden dann weiter im Museumsbetrieb die Strecke befahren).

Entstanden ist das Foto am 9. Juli 2006 um ca. 18 Uhr 10. Fotografiert mit einer Nikon F80, Nikkor AF-G 70-300, 4.5-5,6 bei 300 mm auf Fuji Provia 100F.

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